Autorin: Anja Schif­fer-Schmitz, Head of Back­of­fice

20. Dezem­ber 2018

Hal­lo, ich bin Rudi! Seit dem 23.09.2017 arbei­te ich bei SOICON. Mit zwei Mona­ten hat­te ich schon das ers­te Prak­ti­kum und jetzt bereits mei­nen eige­nen Arbeits­platz hier – als Con­sul­tant auf vier Pfo­ten.

Mon­tags bis don­ners­tags ist es in unse­rem Büro in der Zeug­haus­stra­ße immer sehr ruhig, da vie­le vor Ort beim Kun­den arbei­ten. Da bleibt genug Zeit, mir zu über­le­gen, was ich wie­der aus­pro­bie­ren kann. Mitt­ler­wei­le weiß ich, dass in Steck­do­sen Strom ist, Papier­tü­cher beson­ders gut schme­cken und in der Spül­ma­schi­ne immer Essens­res­te zu fin­den sind. Man muss nur den rich­ti­gen Zeit­punkt abwar­ten und dann sehr schnell sein. Quick Wins sind ein­fach die leckers­ten. Neben­bei gehe ich regel­mä­ßig zur Hun­de­schu­le. Schu­lun­gen sind wich­tig, das höre ich immer wie­der im Büro. Des­halb schrei­be ich mei­ne Mas­ter­ar­beit auch über das The­ma „Die Erzie­hung des Men­schen“.

Das mit der Erzie­hung der Men­schen ist aber oft gar nicht so ein­fach. Die SOICONe­sen den­ken sehr viel in Zah­len und spie­len mit Excel, dabei müs­sen sie noch ler­nen wie wich­tig (und vor allem wit­zig) es ist, einen quiet­schen­den Ball durch das Büro zu jagen.

Frei­tags sind immer alle da und ich wer­de auch von allen bespaßt. Aber beim Essen hört der Spaß bei ihnen auf. Ein­mal habe ich mir selbst was vom Tisch geholt, das Hühn­chen vom Chef!

Im Chan­ge-Manage­ment bin ich spit­ze: Ich habe sie mitt­ler­wei­le alle soweit, dass, wenn ich das Büro betre­ten, alle zuerst mich begrü­ßen. So gehört sich das eben.
An man­chen Tagen bin ich im Home­of­fice. Dann sind alle immer ganz trau­rig. Ich glau­be, die sind ganz froh, wenn ich da bin. Ich habe näm­lich immer die rich­ti­gen Prio­ri­tä­ten. Mein nächs­tes Ziel ist des­halb eine fes­te Imple­men­tie­rung des Mit­tags­schla­fes. Denn wenn mich alle gekrault haben, bin ich ein­fach tod­mü­de.

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